Man unterscheidet in milde und moderate Ganzkörperhyperthermie Die Anwendung der GHT erfolgt mit Hilfe von Kurzwellen-Infrarotlicht-Strahlen. Mit dieser Methode wird die Kerntemperatur des Organismus von ca. 37°C auf bis zu 40°C erwärmt. Die Vitalfunktionen werden überwacht und aufgezeichnet. Die Hyperthermie ist eine ideale Kombinationstherapie. Sie weist eine geringe Toxizität und moderate  Nebenwirkungen auf und erzielt Synergien mit vielen konventionellen Behandlungsmethoden (Chemo, Bestrahlung). Zudem aktiviert diese Fiebertherapie nachweisllich das Immunsystem und bringt Schmerzlinderung bei  chronischen Erkrankungen, Allergien und Myalgien. Ein wichtiger Gesichtspunkt des ganzheitlichen Aspektes ist die Erhaltung bzw. Verbesserung der Lebensqualität  innerhalb einer Krebsbehandlung. Außerdem kann die Stimmungslage positiv beeinflusst werden.

Zusammendfassend ist Hyperthermie eine mächtige Waffe des Immunssystems im Kampf gegen den Krebs.

 Einsatzgebiete der Hyperthermie:

Innerhalb der Onkologie

  • Zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität
  • Immunstimulation
  • Immunmodulation
  • Schmerzreduktion
  • Entgiftung und Entschlackung
  • Verbesserung der Stimmungslage
  • Wirkungsverstärkung bestimmter Chemotherapeutika
alternative Krebsbehandlung mit Hyperthermie
Hyperthermiekabine

Ausserhalb der Onkologie

  • Rheumatische Erkrankungen
  • Degenerativ bedingte Gelenkveränderungen
  • Fibromyalgie, chronische Verspannungen
  • Chronische Entzündungen der Haut
  • Chronische Entzündungen der Atemwege
  • Allergische Erkrankungen